Unsere Vereinsarbeit geht weiter

Written by vorstand

Die Auflösung unserer Begegnungsstätte „Villa Laut und Lustig“ in Nettetal ist nun fast geschafft. Auch an dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank an unsere Vermieter, das Albert Schweizer Familienwerk, das sie uns die hierfür notwendige Zeit großzügig eingeräumt haben. Ende dieser Woche werden wir die letzten Reste beräumt haben und die Räume übergeben. Vieles mußte verwertet werden, manches wird anderen gemeinnützigen Vereinen künftig nützlich sein. Auch wenn dieser Abschnitt noch nicht ganz abgeschlossen ist, wird es Zeit, auf unsere künftige Arbeit zu blicken.

Wir wollen weiterhin als Ansprechpartner für betroffene Familien zur Verfügung stehen und haben daher seit Anfang des Jahres die neuen Kontaktmöglichkeiten geschaffen, welche auch hier auf der Homepage unter Kontakt zu finden sind. Die Arbeit der Familienpflege werden wir aber leider vorerst ausschließlich ehrenamtlich fortführen können. Natürlich kämpfen wir darum, auch wieder eine neue Begegnungsstätte zu schaffen. Diesmal muss es aber eine deutlich kostengünstigere Lösung geben. Derzeit favorisieren wir die Lösung, uns einen dieser bekannten, grossen Zirkuswagen als neue Begegnungsstätte aufzubauen. Es ist eine Lehre aus der gerade schmerzlich erlebten Auflösung der „Villa Laut und Lustig“, daß wir uns nicht mehr an eine Mietsache binden sollten, die unabhängig von der mitunter doch stark schwankenden Auslastung jeden Monat aufs neue kostet. Natürlich braucht soein Wagen auch einen Stellplatz, denn wir wollen schließlich nicht permanent durch die Lande ziehen. Auch wenn das angesichts unserer bundesweiten Verbreitung sicher ganz lustig wäre 😉

Im Moment sind wir mit dem Betreiber eines Bauerhofes in der Eifel im Gespräch, welcher uns den Platz für ein 1 Jahr kostenlos überlassen würde. Jetzt müssen wir eigentlich nur noch einen Wagen finden und entsprechend ausbauen. Es gibt da sehr schöne, auch umweltverträgliche Lösungen mit eingebauten Sanitäreinrichtungen, Solarstromversorgung… Das übersteigt derzeit aber sogar bei viel Eigenarbeit noch unsere Möglichkeiten. Wir bleiben da aber dran und hoffen, noch in diesem Jahr das Projekt umsetzen zu können.

Weitere Informationen gibt es online auch bei der RP.

 

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